47 essentials l arginin30 Minuten am Tag. 150 Minuten pro Woche.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland immer noch die führende Todesursache. Sie verursachen etwa 40% aller Sterbefälle. Zudem sind sie mit erheblichen individuellen Krankheitsfolgen verbunden. [1]

30 Minuten Bewegung am Tag wirken sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Herausgefunden haben das Wissenschaftler und Mediziner aus Kanada mit einer Studie mit über 130.000 Teilnehmern. Das Beachtliche daran ist, dass dies bereits mit Bewegung im Alltag erreicht werden kann – gezielt dafür Sport zu treiben ist nicht erforderlich.

Wir sprechen dabei also von Treppen steigen statt Aufzug fahren, von Radfahren oder Spazieren gehen. 150 Minuten Bewegung pro Woche reichen danach aus, um weltweit etwa einen von zwölf Todesfällen zu verhindern. [2]

Das Fazit der Studienautoren um Dr. Scott Lear der Simon Fraser University in Vancouver (Kanada) lautet:

„Förderung der körperlichen Aktivität ist eine einfache, breit einsetzbare und günstige Strategie, um die Gesamtmortalität und die kardiovaskuläre Sterblichkeit zu verringern.“

Die Studie deutet darauf hin, dass jede Form der körperlichen Anstrengung förderlich sei. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren, sich mindestens 150 Minuten pro Woche mit moderater Intensität zu bewegen und mindestens zweimal pro Woche ein Krafttraining zu absolvieren.

L-Arginin: Gut für Herz und Kreislauf

Eine sehr spannende Substanz bei Herz-Kreislauf-Beschwerden und Bluthochdruck ist die semi-essentielle Aminosäure L-Arginin. Aus L-Arginin stellt der Körper in den Wänden der Blutgefäße den gasförmigen Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) her. Dieses erweitert die Blutgefäße, verhindert die Bildung von Blutgerinnseln und Entzündungen in den Gefäßwänden. Zusätzlich schützt es vor gefährlichen Cholesterin-Ablagerungen, die verminderte Elastizität und Verengung der Gefäße (Arteriosklerose) nach sich ziehen, was im schlimmsten Fall zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen kann.

Durch den vergrößerten Gefäßdurchschnitt kann mehr Blut durch die Adern fließen und der Blutdruck sinkt. Zusätzliche Folge ist die bessere Versorgung der Organe mit Sauerstoff und allen anderen Nährstoffen, die über das Blut transportiert werden. Die Muskulatur entspannt sich und die geistige Leistungsfähigkeit steigt. Studien und Untersuchungen haben bereits gezeigt, dass es durchaus sinnvoll ist, L-Arginin auch bei Demenz zu verabreichen. Grundsätzlich gilt: Je besser die Durchblutung und damit die Nähr- und Sauerstoffversorgung des Gehirns, desto geringer das Risiko für Alzheimer und Demenz. [3]

Neben der bedeutenden Funktion für das Herz-Kreislauf-System spielt NO auch eine wichtige Rolle als Botenstoff im Nerven- und Immunsystem. Nicht zuletzt ist Stickstoffmonoxid für das Zustandekommen einer Erektion notwendig. Das Team der Wissenschaftler, die diese wichtigen Aufgaben von NO als Botenstoff entdeckte, erhielt 1998 den Nobelpreis für Medizin: Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad (alle USA). [4]

Gibt es Nebenwirkungen oder kann man L-Arginin überdosieren?

Derzeit gibt es keiner Belege dafür, dass selbst sehr hohe Dosen L-Arginin schädigend wirken. Menschen mit akutem Herpes sollten auf eine Einnahme verzichten, da man davon ausgeht, dass der Herpes-Virus für seine Vermehrung L-Arginin benötigt. Wenn noch andere rezeptpflichtige Medikamente eingenommen werden, sollte vorab immer ein Arzt oder Therapeut befragt werden. Im besonderen Maße gilt dies bei Cialis, Levitra oder Viagra, da L-Arginin die NO-Produktion fördert und die anderen Präparate den Abbau von NO hemmen. Deshalb sollte entweder das eine oder das andere Präparat angewendet werden.

L-Arginin bei akutem Herzinfarkt

Bei einer Arteriosklerose verengen sich die Arterien im menschlichen Körper. Hierfür sind die Ablagerungen in den Gefäßen verantwortlich. Die gefährliche Konsequenz daraus ist der eingeschränkte Blutfluss, der zu einem Herzinfarkt führen kann. Eine Studie aus dem Jahr 2005 belegt, dass auch Menschen mit akutem Herzinfarkt problemlos L-Arginin verabreicht werden kann. [5]

Wirkt L-Arginin als Prophylaxe für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

Es gibt medizinische Studien, die L-Arginin eine positive Wirkung auf den Blutdruck bescheinigen. [6] Eine dauerhafte Einnahme von Aminosäuren könnte so auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. Hierauf deuten die Ergebnisse einer Langzeitstudie hin. [7]

Wer mehr darüber erfahren will, der schreibt uns einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Hier der Link zum Produkt: 47 Essentials L-Arginin (https://shop.symbio-harmonizer.com/modified/product_info.php?products_id=101) (Betreuer: #2039083629). Wer direkt bestellen will, der kann das gerne machen. Allerdings ist für die korrekte Einnahme immer eine persönliche Beratung notwendig.

Quellen:

[1] https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Themen/Chronische_Erkrankungen/HKK/HKK_node.html

[2] https://www.aerztezeitung.de/Medizin/30-Minuten-Bewegung-am-Tag-verhindern-jeden-12-Todesfall-310960.html

[3] Pharma-Zeitung.de, Neue Hoffnung bei Demenz und Alzheimer

[4] https://www.nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/laureates/1998/furchgott-facts.html

[5] Bednarz B, Jaxa-Chamiec T, Maciejewski P, Szpajer M, Janik K, Gniot J, Kawka-Urbanek T, Drozdowska D, Gessek J, Laskowski H. Efficacy and safety of oral l-arginine in acute myocardial infarction. Results of the multicenter, randomized, double-blind, placebo-controlled ARAMI pilot trial. Kardiol Pol. 2005 May;62(5):421-7.PubMed PMID: 15928719

[6] Dong JY, Qin LQ, Zhang Z, Zhao Y, Wang J, Arigoni F, Zhang W. Effect of oral L-arginine supplementation on blood pressure: a meta-analysis of randomized, double-blind, placebo-controlled trials. Am Heart J. 2011 Dec;162(6):959-65. PubMed PMID: 22137067

[7] Mirmiran P, Bahadoran Z, Ghasemi A, Azizi F. Contribution of dietary amino acids composition to incidence of cardiovascular outcomes: A prospective population-based study. Nutr Metab Cardiovasc Dis. 2017 Jul;27(7):633-641. PubMed PMID: 28684082

orthomolekulare medizinEs gibt in unserem Alltag viele Energieräuber. Was viele dabei nicht bedenken: Den Mangel an Vitalstoffen!

Energiemangel kann auch durch einen Mangel an Vitalstoffen verursacht werden bzw. macht sich ein Mangel auch schnell bei Belastbarkeit und Energie bemerkbar. Die Ursachen für diesen Mangel sind vielfältig: Zwei wesentliche Beispiele sind unausgewogene Ernährung und zu viel Stress. Die Schwierigkeit dabei ist, dass sich ein Vitalstoffmangel zunächst durch unspezifische Symptome äußert: Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder verminderte Leistungsfähigkeit.

Jede Körperzelle benötigt für Vitalität und ausreichend Energie Sauerstoff, gutes Wasser und Vitalstoffe. Insgesamt gibt es 91 Vitalstoffe, von denen 47 lebensnotwendig sind. Sie müssen über die Ernährung zugeführt werden, da sie der Körper nicht selbst produzieren kann. Diese Stoffe sind: 13 Vitamine, 6 Mineralien, 14 Spurenelemente sowie 2 Fett- und 12 Aminosäuren.

Das Spannende dabei ist, dass diese Mikronährstoffe voneinander abhängig sind, kongenial zusammenarbeiten und –wirken, aber nur wenn sie in der individuell optimalen Menge vorhanden sind. Ist das der Fall, dann funktionieren unser Immunsystem und der Stoffwechsel gut – natürlich abhängig von den jeweiligen gesundheitlichen Präpositionen.

Mikronährstoffe dringen bis in den Zellkern vor und sorgen dort für Zellgesundheit und die notwendige Energie wie bspw. das Coenym Q10. Fehlt einer dieser essentiellen Vitalstoffe, dann stört das das komplette System.

Wer um die möglichen Symptome des erhöhten Vitalstoffbedarfs weiß und gleichzeitig auf die Signale des Körpers achtet, der kann dies sogar als Vorteil nutzen. Man kann gezielt und vor allem frühzeitig entgegen steuern und den Körper mit den richtigen Vitalstoffen versorgen. Wichtig ist dabei zu bedenken, dass es nicht um das Lindern von Symptomen geht, sondern um die Krankheits-Prävention, das heißt, gesundheitliche Folgen eines unbeachteten Mangels an Vitalstoffen vorzubeugen. Ein erhöhter Bedarf lässt sich in der heutigen Zeit meist nur mit geeigneten, hochwertigen Nahrungsergänzungen ausgleichen.

Welche Symptome weisen auf einen möglichen Vitalstoffmangel hin?

Ein Mangel an Vitamin C und Zink kann auf ein schwaches Immunsystem hinweisen; ebenso ist man erhöht anfällig für Infekte. Fehlt zum Beispiel Magnesium – das Salz der Ruhe – dann kann es zu Muskelkrämpfen oder störendem Augenzucken kommen. Besteht ein Mangel an Biotin – dem sogenannten Vitamin B7 – dann kann dies zu Haarausfall und brüchigen Nägeln führen. Eisenmangel zeigt sich durch Müdigkeit, Abgeschlagenheit und abfallender Leistungsfähigkeit.

Natürlich können derartige Symptome auch andere Ursachen haben. Deshalb empfiehlt sich immer die Konsultation eines Arztes oder Therapeuten, der mit der orthomolekularen Medizin vertraut ist. Eine Blutuntersuchung verschafft schnell den Überblick über die Vitalstoffversorgung.

47 Essentials Allergo delete47 Essentials Allergo delete

Eine Allergie ist eine Fehlsteuerung des Immunsystems mit einer überschießenden Abwehrreaktion und krankmachenden Überempfindlichkeit. In Europa sind etwa 60 Millionen Menschen von Allergien und Unverträglichkeiten betroffen, davon jedes 3. Kind. Allein in Deutschland betrifft dies derzeit etwa 20 bis 30 Millionen Bundesbürger – mit steigender Tendenz.

Die Ursachen für das Entstehen einer Allergie oder Unverträglichkeit sind nicht vollständig geklärt. Die klassische Schulmedizin hat bis heute keine effektive und ganzheitlich wirksame Behandlung bei Allergien und Unverträglichkeiten. So wird etwa bei einer Pollenallergie angeraten, längere Aufenthalte im Freien zu vermeiden oder bei sonnigem Wetter nach Möglichkeit die Fenster geschlossen zu halten.

Bei Unverträglichkeiten soll der Betroffene diejenigen Nahrungsmittel oder Inhaltsstoffe meiden, die die Beschwerden auslösen. Vermeiden und verzichten sind allerdings keine zufriedenstellenden Lösungen.

 

Endlich frei von Allergie und Verträglichkeit? Geht das?

Es gibt in der Orthomolekularen Medizin einige Stoffe, die bei Allergien und Unverträglichkeiten auf natürliche Weise – ohne Chemie – unterstützen können. Diese Substanzen sind kombiniert im „47 Essentials Allergo delete“ enthalten. Wir stellen das Produkt und die Substanzen kurz vor.

„47 Essentials Allergo delete“
Allergiefrei durch das Jahr

besteht aus vielen Inhaltsstoffen, die Hilfe bei diesen Problemen versprechen.

1) Vitamin B6
Vitamin B6 (Pyridoxin) harmonisiert das Immunsystem, lindert allergische Symptome und reduziert den Schweregrad und die Häufigkeit der Allergiesymptome

2) Vitamin B9 / Folsäure
Folsäure kann Asthma und Allergien lindern.

3) Vitamin B12
Cobalamin harmonisiert das Immunsystem. Eine Supplementierung ist beson ders bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sinnvoll

4) Calcium
Calcium kann die Symptome bei Allergien lindern.

5) Magnesium
Ein Mangel an Magnesium erhöht das Risiko für  Allergien. Magnesium stärkt die Zellmembran der Mastzellen durch zusätzliche Einnahme von Magnesium bei Allergien Verbesserung erzielen.

6) Zink
Zink ist ein wichtiger Regulator für eine gesunde Balance des Immunsystems. Studien zeigen, dass Zink die überschießende Reaktion der allergiefördernden Immunzellen dämpfen und regulatorische Prozesse aktivieren kann. Mangelt es an Zink, dann kann das mit einer verstärkten allergischen Immunantwort einhergehen.

7) L-Methionin
L-Methionin ist eine essentielle Aminosäure (keine körpereigene Synthese) und muss daher von außen zugeführt werden. Bei allergischen Reaktionen entsteht im Körper Histamin. L-Methionin beschleunigt den Abbau des Histamins, weswegen Allergiker einen erhöhten Methionin-Bedarf haben. Wird dieser nicht gedeckt, entsteht ein Mangel.

8) Astragalus Membranaceus Extrakt
Astragalus(Astragalus membranaceus) zählt zu den bekanntesten Pflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dort gilt Astragalus als klassisches Stärkungsmittel. Dabei ist Astragalus immunmodulierend, das heißt, es regt sowohl ein schwaches Immunsystem an, dämpft aber auch überschießende Immunreaktionen.

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Studien Astragalus Membranaceus Extrakt:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=astragalus+membranaceus


47 essentials berberinBerberin ist ein natürlicher Wirkstoff aus der Berberitze und auch als Sauerdorn oder Essigbeere bekannt. Diese Heilpflanze wird traditionell wegen ihrer guten Wirkung bei Durchfall, gegen Bakterien und Pilze sowie bei parasitären Infektionskrankheiten eingesetzt.

Dank dem Fortschritt der Wissenschaft, konnte diese starke antiinfektiöse Wirkung auch dem Berberin zugeordnet werden. Im Laufe der Jahre hat dieser natürliche Wirkstoff viele weitere Vorteile gezeigt. Vor allem in der Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2.

Eines der bekanntesten Arzneimittel bei dieser Erkrankung ist Metformin, was üblicherweise bei der Erstbehandlung von Typ-2-Diabetes eingesetzt wird. Untersuchungen an Berberin zeigten, dass dieser natürliche Wirkstoff eine mit Metformin vergleichbare Wirkung hat. Eine sogenannte antihyperglykämische Wirkung. Das heißt es senkt den Blutzuckerspiegel und hilft somit, die für Typ-2-Diabetes charakteristische Hyperglykämie zu vermeiden.

Studien zeigen, dass Berberin durch verschiedene komplexe Mechanismen im Körper eingreift:

1) Berberin als Antioxidans

Wie zahlreiche Phytonährstoffe, wirkt Berberin als natürliches Antioxidans und wirkt oxidativem Stress entgegen. Oxidativer Stress ist auch an der Zellalterung beteiligt.

2) Anti-Aging-Wirkung

Durch seine antioxidativen Eigenschaften kann Berberin somit zur körperlichen Abwehr beitragen, bestimmten Krankheiten vorbeugen und Anti-Aging-Effekte aufweisen.

3) Antiinfektiöse Aktivität

Als Pflanzen, die Berberin enthalten, sind Berberidaceae in Asien wegen ihrer antiinfektiösen Eigenschaften beliebt. Studien zeigen, dass Berberin die Entwicklung einer Reihe von Infektionserregern bekämpfen kann. Es hat antibakterielle Eigenschaften gegen Staphylokokken, Streptokokken und Salmonellen. Es scheint auch gegen andere Parasiten mit antiamöbischem und antiprotozoalem Effekt zu wirken.

4) Entzündungshemmer Beberin

Es kann auch gegen Entzündungsreaktionen wirken, die durch infektiöse Substanzen ausgelöst werden. Mehrere Studien haben gezeigt, dass eine regelmäßige Nahrungsaufnahme von Berberin helfen kann, entzündliche Reaktionen zu reduzieren.

5) Anti-Diabetes-Aktivität

Wie zuvor erwähnt, teilt Berberin dieselbe antihyperglykämische Wirkung wie Metformin. Studien zeigen, dass es den Blutzuckerspiegel auf verschiedene Arten senken kann. Die Forscher haben seine Wirkung auf das Enzym AMPK hervorgehoben, das am Glukosestoffwechsel beteiligt ist. Durch die Aktivierung dieses Enzyms erhöht Berberin die Insulinsensitivität und fördert die Aufnahme sowie die Verwertung von Glukose im Körper. Nach einigen Studien würde es auch die Glukoneogenese regulieren, einen Mechanismus, der zur Synthese von Glukose in der Leber führt. Daher können die verschiedenen Wirkungen von Berberin den Blutzuckerspiegel senken und gegen Hyperglykämie kämpfen, die typisch für Typ-2-Diabetes ist.

5) Lipidsenkendes Potential

Dank seiner aktivierenden Wirkung auf AMPK scheint Berberin auch in der Lage zu sein, das Lipidprofil durch das Senken der Triglycerid- und Cholesterinspiegel im Blut zu verbessern.

Zudem wirkt es unterstützend bei Tumorpatienten, SIBO-Syndrom-Patienten und Diabetes-Typ 2-Betroffene.

In der Wissenschaftsdatenbank Pubmed finden sich über 7.000 Resultate zu Berberin!

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=berberine

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47 Essentials MagnesiumMagnesium ist ein essenzieller Mineralstoff, der dem Körper täglich über die Nahrung zugeführt werden muss. Dieser Mineralstoff ist besonders wichtig, vor allem für die physiologischen Vorgänge im Körper. Das heißt, es ist wichtig für die Funktion von Muskeln sowie Nerven und spielt für den Erhalt der Knochen eine wichtige Rolle.

Magnesium wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Mit ein Grund warum es häufig Verwendung findet, um gesunden Schlaf zu fördern. Bei einem zu geringen Magnesiumspiegel können die Nerven die Aktivitäten der Muskeln nicht mehr gut steuern. Ebenso sind die Atmung und die mentale Grundstimmung direkt davon betroffen.

Wenn wir gestresst sind, dann benötigen wir mehr Magnesium, da eine erhöhte Ausschüttung der Stresshormone auch zu einem erhöhten Magnesiumverbrauch führt. Ein starker Magnesiummangel kann daher auch ein Vorbote eines Burnouts sein.

Im Gefühl des Ausgebranntseins sollte mental gearbeitet werden (Yoga oder Meditation) und auch der Magnesiumspiegel im Blut überprüft werden.
Ist der Magnesiumhaushalt ausgeglichen, dann sind wir leistungs- und widerstandsfähiger.

 

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